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Der Energieträger Wasserstoff hat ein enormes Klimaschutzpotenzial, denn bei seiner Nutzung entstehen keine schädlichen Treibhausgase. Zudem können Erneuerbare Energien als Wasserstoff gespeichert und über die Gasinfrastruktur transportiert werden. H2vorOrt setzt sich für eine umfassende Transformation der Gasverteilnetze zur Nutzung klimaneutraler Gase wie Wasserstoff ein.

Lesen Sie jetzt den Ergebnisbericht 2022 des GTP!

 

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Katherina Reiche

CEO Westenergie & Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrats

Der gesamte Wärmemarkt inklusive Prozesswärme steht heute für 60 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland. Gleichzeitig ist Prozesswärme für einen Großteil des industriellen Mittelstandes überlebensnotwendig – und damit für hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland.

70 Prozent der Abnehmer können zur Dekarbonisierung nicht auf Strom umstellen. Mit Wasserstoff können wir die Wärmeversorgung für industrielle Prozesse schrittweise und ökonomisch sinnvoll dekarbonisieren. Daher ist die Initiative H2vorOrt so wichtig. Wir wollen den Einsatz von Wasserstoff in allen Sektoren.

Michael Riechel

CEO Thüga & DVGW-Präsident

Die Energie- und Wärmewende wird nur gelingen, wenn wir anwendungs-offen auf dekarbonisierte Gase setzen.
Die Gas- und Wasserstoffnetze bilden hierfür das Rückgrat und müssen als infrastrukturelle Einheit gedacht werden.

Mit H2vorOrt zeigen wir den Transformationspfad in die Wasserstoffwirtschaft auf.

Andreas Rimkus

Wasserstoffbeauftragter SPD-Bundestagsfraktion

Gasverteilnetze sind das Rückgrat einer sozialverträglichen Dekarbonisierung. Sie nutzen die bestehende Infrastruktur und bringen so auf volkswirtschaftloch effiziente Weise klimaneutralen Wasserstoff in die Haushalte, in die Industriue und in die unzähligen Gewerbebetriebe. Außerdem ermöglichen Sie klimaneutrale Mobilität in ganz Deutschland

Die Transformation der Gasverteilnetze ist mitentscheidend für das Entstehen einer H2-Wirtschaft. Dazu leistet H2vorOrt einen sehr wertvollen Beitrag.

Ingbert Liebing

VKU-Hauptgeschäftsführer

Wir sehen in der Zusammenarbeit mit den Partnern von H2vorOrt einen wichtigen Baustein, um den notwendigen Transformationsprozess der Gasinfrastruktur hin zu einer Wasserstoffinfrastruktur gemeinsam als Erfolgsstory kommunaler Unternehmen für den Klimaschutz zu gestalten.

Mit den vorhandenen Gasverteilnetzen haben wir einen echten Trumpf und einzigartiges Asset in der Hand und die Riesenchance, um die zukünftige Klimaneutralität von Haushalten, Industrie und Mittelstand aus der vorhandenen Infrastruktur heraus klug und effizient zu entwickeln und abzusichern.

Dr. Jörg Bergmann

CEO OGE & Mitglied des Nationalen Wasserstoffrats

Als einer der größten Fernleitungsnetzbetreiber in Europa sind wir uns der elementaren Wichtigkeit der Gasverteilnetze bewusst.
Allein die deutschen Gasverteilnetze versorgen 1,8 Mio. Industrie- und Gewerbekunden sowie nahezu die Hälfte der Haushalte in Deutschland.

Rund 80 Prozent der in Deutschland genutzten Gasmengen gelangt somit über die Verteilnetze zu den Kunden. Sie sind zentraler Angelpunkt einer erfolgreichen Energie- und Wärmewende in Deutschland. Daher ist die Arbeit von H2vorOrt so wertvoll.

Dr. Martin Konermann

Geschäftsführer Netze BW

An unserem Gasnetz sind 24.000 Industrie- und Gewerbekunden sowie 225.000 Haushaltskunden angeschlossen.

Um mit unseren Kunden gemeinsam den Weg in Richtung Klimaneutralität zu gehen, testen wir schon heute die Beimischung und technische Machbarkeit von 30 Prozent Wasserstoff in unserem Netzlabor in Öhringen. Unser Ziel: 100 Prozent!